Als Handwerker Aufträge finden: die 8 besten Wege!
Als Handwerker ist es nicht immer leicht, neue Aufträge zu finden und Auftragsbücher zu füllen. Erfahren Sie in unserem Ratgeber, wie Sie Ihre Auftragschancen in nur wenigen Schritten steigern können!
Alles Wichtige zur Auftragssuche als Handwerker in Kürze
- Kostenlose Auftragsbörsen dienen als erste Anlaufstelle für Kleinunternehmer. Die Registrierung ist kostenlos, aber oft fallen später Kosten für die Angebotsabgabe an.
- Bezahlte Auftragsdatenbanken wie DOCUmedia geben gegen Gebühr einen umfangreichen Informationsvorsprung durch aufbereitete Projektdaten, personalisierte Suche und automatisierte Benachrichtigungen.
- Online- und lokale Netzwerke ermöglichen Kooperationen und Erweiterung des Leistungsspektrums, stärken die regionale Bekanntheit und Weiterempfehlungen.
- Gezielte Ansprache von (bestehenden) Geschäftskontakten wie Hausverwaltungen oder früheren Kunden.
- Social Media dient zur Steigerung der lokalen Sichtbarkeit und zum Aufbau eines persönlichen Portfolios; ermöglicht die gezielte Ansprache der Zielgruppe, ist aber zeitintensiv und liefert meist keine kurzfristigen Aufträge.
- Eigene Website und SEO ist unverzichtbar für die Neukundengewinnung, da Kunden online suchen. SEO sorgt für eine hohe Platzierung in Suchergebnissen und generiert Kunden genau dann, wenn sie Bedarf haben.
Hohe Konkurrenz in der Region, saisonbedingte Flauten oder weniger Bauvorhaben: Sinkende Auftragszahlen können viele Gründe haben. Als Handwerker neue Aufträge zu finden, kann schnell zu einer Herausforderung werden – besonders, wenn unklar ist, wo man ansetzen soll.
Bei DOCUmedia kennen wir uns mit der Auftragsakquise aus und helfen unseren Kunden bereits seit über 48 Jahren dabei, die passenden Aufträge zu finden. In unserem Artikel stellen wir Ihnen acht bewährte sowie innovative Lösungen und Tipps vor, wie Sie als Handwerker mit Ihrer Auftragsakquise durchstarten können!
Inhaltsverzeichnis
- 1. Schnelle und kostenlose Auftragsbörsen für Handwerker
- 2. Bezahlte Auftragsdatenbanken für gezielte Auftragssuche
- 3. Öffentliche Ausschreibungen als Auftragsquelle
- 4. Netzwerk-Plattformen verbinden Handwerker landesweit
- 5. Sich bei lokalen Netzwerken einbringen
- 6. Klassische Direktakquise im Handwerk
- 7. Social Media, um Ihre Zielgruppe zu erreichen
- 8. Reichweite durch eigene Website und SEO
- Unsere Lösung: Alle Aufträge in einem PDF – direkt an Ihr E-Mail-Postfach!
- Fragen und Antworten
1. Schnelle und kostenlose Auftragsbörsen für Handwerker
Kostenlose Handwerker-Auftragsbörsen? Die gibt es und sie formen eine solide erste Anlaufstelle, um neue Aufträge zu finden. Diese Plattformen bringen Auftraggeber und Handwerker direkt zusammen – so können auch kleinere Handwerkerbetriebe oder Einzelunternehmer ohne Kostenaufwendungen an passende Aufträge kommen.
Bei diesen Auftragsbanken können sich Handwerker kostenlos registrieren und neue Aufträge durchstöbern. Auftraggeber listen ihre Projekte und interessierte Handwerker geben ein unverbindliches Angebot ab. Doch Achtung – nicht alles, das kostenlos genannt wird, ist auch wirklich kostenlos! Häufig bezieht sich das nur auf die Anmeldung. Sobald man ein interessantes Projekt entdeckt und als Handwerker ein Angebot abgeben will, wird plötzlich ein kostenpflichtiges Handwerkerprofil verlangt.
Wer auf der Suche nach wirklich kostenfreien Alternativen ist, wird vor allem auf regionalen Plattformen in Österreich fündig – so wie auf Handwerker-Börsen, auf Kleinanzeigen-Portalen oder auch in lokalen Facebook-Gruppen. Dort haben Sie auch die Möglichkeit eigene „Handwerker sucht Aufträge“-Anzeigen zu schalten, Ihre Leistungen kurz vorzustellen und Angebotsanfragen zu kriegen.
Suchen Sie regelmäßig nach neuen privaten Aufträgen und sammeln gute Bewertungen, steigern Sie auch Ihre Chancen auf Folgeaufträge und Weiterempfehlungen. Mit etwas Zeit kann sich daraus eine lukrative Auftragsquelle entwickeln.
Vorteile | Nachteile |
|---|---|
Keine Einstiegskosten: Eine kostenlose Registrierung ermöglicht eine unverbindliche und einfache Möglichkeit, nach Aufträgen zu suchen. Bewertungssysteme: Oft bieten Auftragsplattformen eine Möglichkeit an, Bewertungen dazulassen. Indem Sie Ihr Profil einrichten und Bewertungen sammeln, schaffen Sie Vertrauen bei Kunden und bauen sich einen Ruf auf. Direkter Kontakt: Treten Sie ohne Vermittlung direkt mit Ihren potenziellen Kunden in Kontakt. | Starker Wettbewerb: Vermittlungsplattformen sind nicht ohne Grund beliebt – dementsprechend fällt die Konkurrenz hoch aus. Versteckte Kosten: Auftragsplattformen, die Handwerkern eine kostenlose Registrierung anbieten, können trotzdem andere Kosten mit sich bringen, die beispielsweise beim Kontakt mit Auftraggebern anfallen. Informieren Sie sich daher immer genauestens über die Plattform, die Sie verwenden möchten. Zeitaufwand: Das Durchforsten von Auftragsbörsen ist mit viel Zeitaufwand verbunden, ohne immer die passenden Aufträge zu finden. |
2. Bezahlte Auftragsdatenbanken für gezielte Auftragssuche
Wer gezielter nach Aufträgen suchen möchte, kann sich über kostenpflichtige Auftragsdatenbanken informieren. Dabei handelt es sich um professionelle Plattformen, auf denen Unternehmen gegen eine Gebühr Zugang zu Ausschreibungen und Projektinformationen erhalten. Sie unterscheiden sich insofern von kostenlosen Portalen, dass sie umfangreichere Informationen zu Projekten und Aufträgen zeitnah an Unternehmen liefern – gleichzeitig bietet das hohe Maß an Personalisierung und automatisierte Benachrichtigungen Abhilfe beim Zeitaufwand der Suche.
Bei DOCUmedia erhalten Sie beispielsweise aufbereitete, tagesaktuelle Daten zu Bauaufträgen und Projekten in ganz Österreich. Passende Aufträge finden Sie somit ganz einfach über verschiedene Suchprofile im DOCUmedia Xplorer – vollständig für Sie gebündelt, mit hilfreichen Zusatzinformationen, wie Ansprechpartner und Entscheider.
Vorteile | Nachteile |
|---|---|
Umfangreicher Informationsvorsprung: Bezahlte Auftragsdatenbanken übernehmen die Recherche für Sie: In größeren Teams wird täglich nach neuen Aufträgen gesucht, die dann gesammelt auf einer Plattform veröffentlicht werden. So haben Sie immer einen Vorsprung gegenüber anderen Unternehmen. Personalisierte Suche: Da alle Informationen auf einer Plattform verfügbar sind, können Sie einfache personalisierte Suchen einrichten und genau die Aufträge finden, die Sie interessieren – ohne sich auf verschiedene Anbieter verlassen zu müssen. Rundum-Service: Bei Problemen oder Fragen haben Sie immer einen Ansprechpartner zur Seite, der Sie unterstützen kann. | Kostenfaktor: Gerade für kleinere Betriebe können monatliche oder jährliche Gebühren von bezahlten Auftragsdatenbanken eine kostspielige Angelegenheit sein. Hohe Informationsdichte: Auch wenn die Suche personalisiert gestaltet werden kann, werden sehr viele Aufträge und Projekte gelistet. Deswegen kann es schwer sein, sich einen Überblick zu verschaffen. Einarbeitung: Die Mitarbeitenden Ihres Betriebs müssen erst in die Nutzung von Auftragsdatenbanken eingearbeitet werden. |
3. Öffentliche Ausschreibungen als Auftragsquelle
Neben privaten und gewerblichen Aufträgen bieten auch öffentliche Ausschreibungen eine interessante Möglichkeit, um als Handwerker neue Aufträge zu finden – etwa wie Renovierungsarbeiten in öffentlichen Einrichtungen, Elektroinstallationen in Schulen oder kleinere Wartungsarbeiten in kommunalen Gebäuden.
Auch wenn die Anforderungen höher ausfallen können als bei privat-gewerblichen Auftraggebern, können sich öffentliche Ausschreibungen lohnen. Wer sich gut vorbereitet und Referenzen nachweisen kann, hat auch als kleiner Handwerksbetrieb Chancen, einen Zuschlag zu erhalten.
In Österreich findet man öffentliche Ausschreibungen beispielsweise bei dem Unternehmensservice Portal, derHomepage der Bundesbeschaffung GmbH oder auch auf Plattformen Ihrer jeweiligen Region oder Stadt, wie der Stadt Wien. Auch Auftragsdatenbanken wie DOCUmedia listen regelmäßig die aktuellsten öffentlichen Ausschreibungen – durch persönliche Suchparameter wird die Suche besonders einfach gestaltet, so dass Sie sich nicht durch lange Ausschreibungslisten lesen müssen.
Vorteile | Nachteile |
|---|---|
Breite Auswahl an Aufträgen: Öffentliche Ausschreibungen und Bauprojekte werden regelmäßig für die verschiedensten Gewerke ausgeschrieben. Faires Verfahren: Die öffentliche Vergabe unterliegt strengen Regeln – die Kriterien, nach denen vergeben wird, sind transparent. Guter Ruf: Öffentliche Aufträge können als Qualitätsnachweis dienen. Wer beispielsweise einen Schulumbau durchgeführt hat, kann das gut für seine Referenzen nutzen. | Hoher bürokratischer Aufwand: Oft werden umfangreiche Unterlagen erfordert, wie Versicherungsnachweise, Referenzen über vergangene Projekte und Preiskalkulationen. Für kleinere Handwerksbetriebe kann sich dies als aufwändig herausstellen. Strenge Nachweispflichten: Können bestimmte Nachweise nicht geliefert werden, kann man schnell aus dem Vergabeverfahren ausscheiden. Lange Entscheidungsprozesse: Wer nach schnellen Aufträgen sucht, wird bei öffentlichen Ausschreibungen nicht fündig. So können zwischen Angebotsabgabe und Zuschlagserteilung Wochen oder Monate vergehen. |
4. Netzwerk-Plattformen verbinden Handwerker landesweit
Während andere Plattformen es ermöglichen, direkt nach Aufträgen oder Ausschreibungen zu suchen, bieten Netzwerk-Plattformen Handwerkern eine gute Möglichkeit, gezielt Kontakte zu knüpfen und ein weites Netzwerk aufzubauen. Über Vernetzungsplattformen, wie Zutuun, oder Vereinen, wie Netzwerk Handwerk, können Sie mit anderen Handwerksbetrieben in Kontakt treten und miteinander kooperieren, um gemeinsame Aufträge zu realisieren.
Indem Sie sich mit anderen Handwerksbetrieben verbinden, erweitern Sie Ihr Leistungsspektrum und können Ihre Kapazitäten bei vielfältigen Aufträgen mit einbringen. Denn Ressourcen wie Personal und Werkzeuge können effizienter eingesetzt werden und auch für größere Projekte genutzt werden. Auch kleinere Handwerksbetriebe können in Kooperation mit anderen Fachwissen austauschen und ihren Kundenstamm erweitern.
Vorteile | Nachteile |
|---|---|
Weites Netzwerk von qualifizierten Handwerksbetrieben: Netzwerk-Plattformen verbinden Handwerksbetriebe aus dem ganzen Land. Kooperationen können landesweit und auch gewerkeübergreifend stattfinden, wodurch sich noch vielfältigere Projekte umsetzen lassen. Sich gegenseitig ergänzen: Kooperationen mit anderen Betrieben ermöglichen Wissensaustausch und gleichen Schwachstellen aus, indem Ressourcen gebündelt werden. Gemeinsam am Markt positionieren: Kooperierende Betriebe können ihre Position gemeinsam vertreten und sich besser mit ihren Leistungen auf dem Markt positionieren. | Regionale Unterschiede in Verfügbarkeit: Je nachdem, ob Sie landesweite Partner suchen oder welche in Ihrer Region, kann es Unterschiede in der Verfügbarkeit von möglichen Kooperationsunternehmen geben. Zeitaufwändige Netzwerkpflege: Passende Partner finden sich nicht von allein – Gespräche mit anderen Unternehmen können zeitintensiv sein und Beziehungen müssen stets weiter gepflegt werden. Abstimmung zwischen Partnern: Entscheidungen können in vielen Fällen nicht mehr allein getroffen werden. Wichtig ist es, Kompromisse einzugehen und sich abzustimmen. Doch wenn es an Vertrauen mangelt oder Partner sich nicht aufeinander einlassen können, kann die Kooperation scheitern. |
5. Sich bei lokalen Netzwerken einbringen
Wenn Online-Netzwerke nichts für Sie sind, versuchen Sie sich lokal und in Person mit anderen Betrieben zu vernetzen! Gerade im Handwerk können persönliche Kontakte und regionale Bekanntheit eine viel wichtigere Rolle spielen als ein bundesweites Netz an Kontakten.
Seien Sie in Ihrer Region also präsent – lokale Gewerbevereine organisieren häufig Veranstaltungen, Märkte oder Ausstellungen, auf denen Sie sich mit anderen Handwerkern in einem ungezwungenen Umfeld austauschen können. Indem Sie in Ihrem örtlichen Verein Mitglied werden, bauen Sie sich langsam einen Namen und einen Ruf auf. Lokale Beziehungen und gemeinsame Projekte sind besonders wertvoll für örtliche Weiterempfehlungen auch über Gewerke hinweg.
Ebenso hilfreich ist es, Flyer und Visitenkarten zu verteilen, um auf sich selbst – und auf Kontaktmöglichkeiten – aufmerksam zu machen. Das Wichtigste ist dennoch, gerade in engeren Kreisen, Vertrauen und Stammkunden aufzubauen: Bieten Sie faire Preise an, stellen Sie Aufträge fristgemäß fertig und nehmen Sie sich Zeit für die Bedenken Ihrer Kunden. Ein guter Service spricht sich gerne herum und schafft Vertrauen bei potenziellen zukünftigen Kunden.
Vorteile | Nachteile |
|---|---|
Starker Auftritt in Region: Wer sich als Handwerker durch Vernetzung einen guten Namen in der Region aufbaut, fördert Weiterempfehlungen und sichert sich langfristig eine stabile Auftragslage. Schneller Zugang zu Ressourcen: Persönliche Kontakte vor Ort ermöglichen schnelle Absprachen und unkomplizierteren Ressourcenaustausch. | Konkurrenzdenken: Wenn Kooperationen nicht gewerkeübergreifend stattfinden, kann es auch zu Wettbewerbsdruck kommen. Mangel an Verbindlichkeit: Wie auch bei Kooperationen, die über Plattformen zustande kommen, müssen Sie sich auf Ihren Partner verlassen können und bei der Umsetzung von Projekten auf einer Augenhöhe sein. Begrenzt skalierbar: Lokale Netzwerke bleiben auf eine Region begrenzt, was einschränkend sein kann, wenn man darüber hinauswachsen möchte. |
6. Klassische Direktakquise im Handwerk
Nach wie vor ist die Direktakquise eine bewährte Methode, um als Handwerker neue Aufträge zu finden. Dabei geht es darum, potenzielle Kunden direkt anzusprechen, beispielsweise bei persönlichen Besuchen oder Telefonaten. Wichtig dabei ist: Rufen Sie nicht wahllos bei potenziellen Kunden an – in Österreich ist das bei Privatkunden ohne vorherige Einwilligung nicht erlaubt. Auch der kalte Kontakt zu anderen Firmen ist nur erlaubt, wenn ein berechtigtes Interesse besteht. Das heißt, wenn Sie davon ausgehen können, dass Ihr Angebot für die andere Firma auch wirklich interessant und relevant ist.
Machen Sie sich im Vorfeld darüber Gedanken, wie Sie stattdessen bestehende Kontakte zu Kunden umwandeln können und wie Sie gegebenenfalls bestehende Kunden überlegt wieder anfragen könnten.
Vielleicht erkennen Sie ein Muster in Ihrem Auftragsbestand: Gibt es Leistungen, die bei Ihren Kunden besonders gefragt sind? Und wo Sie eine gute Lösung angeboten haben? Auf diese sollten Sie sich am meisten fokussieren. Haben Sie bereits geschäftliche Beziehungen zu beispielsweise Hausverwaltungen oder Bauherren, können Sie ins Gespräch kommen und anfragen, ob Bedarf für Ihre Leistungen besteht.
Auch lohnt es sich, „vergessene“ Kontakte zu überprüfen. Vielleicht haben Sie bereits Angebote gemacht, auf die Kunden noch nicht reagiert haben – hier können Sie ebenfalls nachfragen, ob noch Bedarf besteht. Vielleicht entwickeln sich so weitere Aufträge, die sonst in Vergessenheit geraten wären. Reden Sie nochmal mit früheren Kunden: Finden Sie einen positiven Gesprächseinstieg und fragen Sie nach der letzten Leistungserbringung, bevor Sie auf mögliche neue Aufträge eingehen.
Vorteile | Nachteile |
|---|---|
Schneller und persönlicher Kontakt: Sie können Kundschaft direkt ansprechen, ohne auf die Ergebnisse von Werbung oder Empfehlungen zu warten. Gezielte Ansprache: Sie bestimmen selbst, mit wem Sie in Kontakt treten. Geringe Kosten: Im Gegensatz zu Anzeigen oder Online-Werbung ist die Direktansprache von Kunden günstiger, ganz besonders bei Eigeninitiative. | Ablehnung und Desinteresse: Viele empfinden unaufgeforderte Angebote als aufdringlich und könnten möglicherweise negativ reagieren. Rechtliche Einschränkungen: Kaltakquise über Telefon oder E-Mail ist ohne Einstimmung nicht erlaubt. Wenn Sie Kontakt aufnehmen wollen, müssen Sie sich daher auf bereits bestehende Kontakte beschränken. Schwer umzusetzen: Der persönliche Kontakt ist das, was bei der Direktakquise zählt – allerdings funktioniert er oft nur in einem kleineren Umfang. |
8. Reichweite durch eigene Website und SEO
Die Suche nach Handwerkern beginnt für viele häufig im Internet. Potenzielle Kunden suchen bei Google direkt nach Handwerkern in ihrer Stadt oder Region und klicken sich durch die ersten Suchergebnisse und Bewertungen durch. Wer seine Website nicht genau durchplant, ist bei diesen Suchanfragen nicht sichtbar und verliert damit potenzielle Kundschaft und Aufträge an die Konkurrenz.
Genau hier hilft SEO – also die Suchmaschinenoptimierung. Durch gezielte Maßnahmen sorgt sie dafür, dass Ihre Website möglichst weit oben in den Suchergebnissen erscheint. Das geschieht, indem gezielt auf bestimmte relevante Suchbegriffe optimiert wird. Durch eine gute Platzierung erreichen Sie so genau die Menschen, die aktiv nach Ihren Leistungen suchen.
Doch zu einer optimalen Website gehört mehr als nur die Optimierung auf Suchbegriffe. Auch schnelle Ladezeiten, die Einrichtung von mobilen Ansichten und eine einfache Navigation steigern die Benutzerfreundlichkeit Ihrer Website. Potenzielle Kundschaft soll in der Lage sein, sich einfach über Leistungen und Kontaktmöglichkeiten zu informieren – denn nur so verwandeln Sie Interessenten in Kunden und gewinnen Aufträge. Fügen Sie gerne Referenzen und Kundenbewertungen ein, um das Vertrauen zu stärken.
Wird Ihre Website auf Ihre Anforderungen maßgeschneidert, kann SEO ein wahrer Auftragsbooster werden.
Vorteile | Nachteile |
|---|---|
Kundengewinnung bei Bedarf: Interessenten finden Sie genau dann, wenn sie Bedarf für Ihre Leistungen haben. Für Ihre Auftragslage ist das die ideale Ausgangssituation. Organische Stärkung von Firmenbekanntheit: Ihre Marke steigt in Bekanntheit, ganz ohne aufdringliche Werbung. Wer bei Google weit oben steht, wird als seriös und vertrauenswürdig wahrgenommen. Lokal steuerbar: Wenn Sie regionale Suchbegriffe wie „Maler Aufträge Berlin“ verwenden und Google Maps Einträge, können Sie gezielt in Ihrer Region gefunden werden. | Langsame Erfolge: SEO kann Ihre Auftragslage auf Dauer ankurbeln. Allerdings entwickeln sich gute Rankings über mehrere Monate hinweg. Regelmäßige Aktualisierung: Um dauerhaft gut zu ranken, muss Ihre Seite regelmäßig gepflegt und angepasst werden. Externe Umsetzung: Wenn Sie sich externe Unterstützung durch Agenturen holen, kann die Qualität der Ergebnisse variieren und gegebenenfalls auch teuer sein. |
Unsere Lösung: Alle Aufträge in einem PDF – direkt an Ihr E-Mail-Postfach!
Bei der Vielzahl an Auftragsbörsen, Datenbanken und Netzwerken fällt es als Handwerker oft schwer, gerade die Aufträge zu finden, die zu einem passen. Anstatt die Suche zu erleichtern, wirken sie manchmal eher abschreckend – sei es wegen hoher Kosten, einer komplexen Vielfalt an Suchoptionen oder hoher Konkurrenz.
Wir bei DOCUmedia haben daher eine ganz besondere Lösung für Handwerker entwickelt, die neue Aufträge finden wollen: unser Auftragschancen-PDF.
In nur einer PDF-Datei erhalten Sie wöchentlich exklusive Informationen über relevante Bauprojekte und Aufträge. Gemeinsam mit unseren kompetenten Mitarbeitern legen wir für Sie ein Suchprofil ganz nach Ihren Bedürfnissen an – in Ihrem gewünschten Gewerk und Ihrer Region. Anschließend erhalten Sie auf Sie abgestimmte Aufträge ganz einfach per E-Mail!
- Genießen Sie die Vorteile unserer breitgefächerten Datenbank – direkt geliefert an Ihr E-Mail-Postfach
- Ersparen Sie sich zeitfressende Recherchen nach passenden Aufträgen
- Kostengünstig auf Ihren Betrieb zugeschnitten
DOCUmedia ist seit 1975 als Informationsdienstleister in der österreichischen Baubranche tätig. Wir recherchieren für Ihren Erfolg – mithilfe von intelligenten Technologien und einem jahrzehntelang aufgebauten Netzwerk an Kontakten durchforsten wir Ausschreibungen und Aufträge und bringen diese gezielt an Sie.
Verlassen Sie sich auf unsere Expertise und vereinfachen Sie sich die Auftragssuche!
Fragen und Antworten
Mit dem DOCUmedia Auftragschancen-PDF erhalten Sie wöchentlich alle relevanten Informationen zu Projekten und Aufträgen in Ihrem Gewerk und Ihrer gewünschten Region – gebündelt in einer Datei und direkt an Ihr E-Mail-Postfach! Die Informationen werden speziell für Sie recherchiert und übersichtlich gesammelt, so dass Sie sich wertvolle Zeit bei der Auftragssuche ersparen und gleichzeitig Ihre Auftragslage verbessern.
Erhalten Sie passende Aufträge für Ihre Region und Ihr Gewerk bereits ab 79 Euro* monatlich. Werfen Sie einen Blick in die Preisübersicht unseres Auftragschancen-PDFs und sichern Sie sich Ihre ersten fünf Gratis-Projekte!
*(exklusive Mehrwertsteuer)
Ihr Handwerksbetrieb sucht stets nach neuen Aufträgen, hat aber zu wenig Kapazitäten, eine komplexe Auftragsdatenbank wie den DOCUmedia Xplorer zu nutzen? Dann ist unser Auftragschancen-Service das Richtige für Sie!
Nutzen Sie das DOCUmedia Auftragschancen-PDF, wenn Sie ...
- ... Zeit bei der Recherche von Aufträgen einsparen möchten
- ... zu wenig Kapazitäten für umfangreiche Auftragsdatenbanken haben
- ... kostengünstigere Alternativen suchen
7. Social Media, um Ihre Zielgruppe zu erreichen
Die aktive Auftragssuche ist für Handwerker sehr wichtig – soziale Medien helfen Ihnen aber dabei, von Kunden gefunden zu werden. Social Media, wie Instagram, Facebook oder LinkedIn, haben sich längst zu gängigen Marketingkanälen entwickelt. Für viele Betriebe dienen sie als ideale Plattformen, ihre lokale Sichtbarkeit und Reichweite zu steigern. Das geht Hand in Hand mit mehr Aufträgen.
Social Media gibt Ihnen die kostenlose Möglichkeit, sich ein Handwerkerprofil und ein eigenes Portfolio aufzubauen. Hier können Sie sich präsentieren: Ihre angebotenen Leistungen und Produkte und auch Ihr Team sowie Einblicke in den Arbeitsalltag oder Erfolgsgeschichten. So stellen Sie eine besondere, persönliche Beziehung zu Ihren Kunden und zu möglichen Interessenten her.
Ebenso gut können Sie Social Media nutzen, um gezielt Werbung zu schalten. Facebook oder Instagram bieten wertvolle Einblicke in demografische Daten und Verhaltensmuster, wodurch Sie Ihre Werbung genau auf Ihre Zielgruppe und Region begrenzen können.
Vorteile
Nachteile
Zielgruppe ansprechen: Durch demografische Daten und Verhaltensmuster können gezielt die Personen angesprochen werden, die am meisten zu Ihrer Zielgruppe passen. Zielgerichtete Werbekampagnen wirken effektiver und sparen Werbekosten ein.
Kundenbeziehungen pflegen: Social Media ermöglicht einen direkten Kontakt zu Kunden. Sie können Fragen beantworten und direkt auf Feedback reagieren.
Selbstvermarktung: Steigern Sie Ihre positive Reputation, indem Sie sich zugänglich und kompetent auf Social Media präsentieren. Hierfür müssen Sie nicht einmal Werbung schalten – ein freundliches Auftreten und durchdachte Postings sind ebenfalls viel Wert.
Zeitaufwand: Fotos müssen gepostet werden, Kommentare beantwortet und Nachrichten gepflegt – für kleinere Betriebe ist die Kundenpflege über Social Media zeitlich nicht umsetzbar.
Unklare Sichtbarkeit: Eine hohe Reichweite heißt nicht unbedingt mehr Aufträge. Werbung für Ihren Betrieb ist gut, aber Interessenten sollten im besten Fall auch zu Kunden werden.
Langsamer Erfolg: Ergebnisse von Social Media Kampagnen machen sich nicht sofort bemerkbar. Kurzfristige Aufträge durch Social Media zu kriegen, ist also eher selten.